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Heilpraktiker-Software: Online-Termine & Terminverwaltung für deine Praxis

Online-Terminbuchung rund um die Uhr, automatische Erinnerungen gegen Terminausfälle und ein Praxiskalender, der zum Rhythmus einer Heilpraktiker-Praxis passt — lange Erstgespräche, unterschiedlich lange Folgetermine, mehrere Behandler. Weniger Telefon an der Anmeldung, weniger No-Shows, mehr Zeit für die Behandlung. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Das Telefon klingelt mitten im Erstgespräch

Wer eine Heilpraktiker-Praxis führt, kennt die Situation: Das Erstgespräch läuft, du bist mitten in der Anamnese — und das Telefon klingelt. Ein Patient möchte einen Folgetermin, ein anderer fragt, ob er verschieben kann, ein dritter wollte eigentlich nur kurz etwas wissen. Jede Unterbrechung kostet Konzentration, jede Rückrufnotiz auf dem Block ist ein potenziell vergessener Termin. Und der Privatzahler-Slot, der heute kommentarlos ausgefallen ist, kommt nicht wieder.

Eine Software für Heilpraktiker übernimmt genau die Aufgaben, die dich von der eigentlichen Arbeit abhalten: Termine entgegennehmen, Erinnerungen verschicken, freie Slots online verfügbar machen, Folgetermine planen. Was bleibt, ist mehr Zeit für die Behandlung — und eine Anmeldung, die nicht im Telefondienst untergeht. term-in deckt diese Terminseite ab, ohne deine Praxis umzukrempeln.

Was eine Software für Heilpraktiker leisten sollte

Eine Heilpraktiker-Praxis braucht zwei Dinge, die gern verwechselt werden. Das eine ist die Behandlungs- und Privatabrechnung — ein eigenes Feld mit spezialisierten Anbietern. Das andere ist die Terminseite: Buchung, Kalender, Erinnerungen, Patientenkommunikation. Genau hier setzt term-in an. Worauf solltest du bei einer Software für Heilpraktiker für die Terminseite achten:

Kernfunktionen von term-in für die Heilpraktiker-Praxis

Online-Terminbuchung rund um die Uhr. Patienten öffnen deinen Buchungslink — von der Praxis-Website, aus Google Maps, aus Instagram oder per WhatsApp — und sehen freie Slots der jeweiligen Behandlerin oder des Behandlers. Buchung in unter einer Minute, ohne Anruf. Ein großer Teil der Online-Buchungen entsteht erfahrungsgemäß außerhalb der Öffnungszeiten — Termine, die du sonst nie bekommen hättest, weil niemand am Telefon war.

Automatische Terminerinnerungen gegen No-Shows. 24 Stunden vor der Sitzung geht eine Erinnerung an die Patientin oder den Patienten raus — per WhatsApp, SMS oder E-Mail. Wenige Stunden vorher folgt ein zweiter Reminder mit 1-Klick-Bestätigung oder Umbuchungs-Link. Gerade bei langen, gut bezahlten Erstgesprächen ist jeder verhinderte Ausfall bares Geld.

Behandler- und Raumkalender mit eigenen Termin-Längen. Das Erstgespräch bekommt eine eigene Dauer (typisch 90 Minuten) und einen eigenen Preis, Folgetermine sind kürzer. Du legst pro Terminart fest, was online buchbar ist — so kann ein Neupatient nicht versehentlich einen Kurztermin buchen, bevor ein Erstgespräch stattgefunden hat. Urlaub, Fortbildung und Sondertermine liegen im selben Kalender.

Bewertungsmanagement für die lokale Sichtbarkeit. Nach einer abgeschlossenen Behandlung kann term-in automatisch nach einer Google-Bewertung fragen — per WhatsApp oder E-Mail, mit Direkt-Link. Wer regelmäßig gute Bewertungen aufbaut, taucht in der lokalen Suche weiter oben auf.

Leichte Kundenkartei. Zu jedem Patienten kannst du Notizen, Besuchshistorie und Kontaktpräferenz hinterlegen — genug, um den Termin-Alltag zu organisieren. Es ist bewusst keine klinische Patientenakte; sensible Behandlungsdaten gehören in deine Praxisdokumentation.

Art. 9 DSGVO: Schon die Terminbuchung ist ein Gesundheitsdatum

Bei Heilpraktikern gilt eine Besonderheit: Schon die Information, dass eine bestimmte Person bei dir einen Termin bucht, ist ein Gesundheitsdatum besonderer Kategorie nach Art. 9 DSGVO. Deshalb gehören bereits diese Buchungs- und Kontaktdaten auf eine datenschutzkonforme Infrastruktur — nicht in ein Excel auf dem Privat-Laptop oder in einen WhatsApp-Chat.

term-in hält Termin- und Kontaktdaten auf Servern in Deutschland, stellt einen vorausgefüllten Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bereit und setzt Löschanfragen sauber um. Ebenso wichtig ist, was term-in nicht tut: Diagnosen, Anamnese und Behandlungsverläufe speichert term-in nicht — die bleiben dort, wo sie hingehören, in deiner Praxisdokumentation. Diese klare Trennung ist nicht nur rechtlich sauber, sondern zunehmend ein Vertrauensargument gegenüber gesundheitsbewussten Patienten, die ausdrücklich nach Datenschutz fragen.

Umsatz pro Patient im Blick — ohne Kassensystem

term-in gibt dir eine leichte Umsatzübersicht: Du kannst pro Termin oder Patient einen Behandlungswert hinterlegen, bekommst als Inhaber:in eine einfache Monats- und Jahresstatistik und kannst Belege als Datei hochladen, damit alles an einem Ort liegt. Das hilft dir, den Überblick über deine Praxis zu behalten — ohne ein zweites Tool öffnen zu müssen.

Wichtig und ehrlich: Das ist eine Übersicht für dich, kein Kassensystem und keine TSE-Kasse. term-in macht keine GebüH-Abrechnung und erstellt keine Rechnungen für die private Krankenversicherung. Wer das verwechselt, kauft das falsche Werkzeug.

Was term-in nicht macht (und warum das ehrlich ist)

term-in ist kein Abrechnungssystem. Wir erstellen keine GebüH-Rechnungen, keine Privatliquidationen und kein Kassensystem im Sinne der gesetzlichen Vorgaben. Dafür gibt es spezialisierte Anbieter, mit denen term-in parallel läuft.

Konkret: term-in deckt die Termin-, Buchungs- und Patientenkommunikations-Seite ab. Deine bestehende Abrechnungssoftware bleibt für die Privatabrechnung und die Behandlungsdokumentation zuständig. Wir sagen das lieber klar — bevor du in der dritten Demo merkst, dass etwas fehlt.

So funktioniert term-in in 3 Schritten

1. Konto anlegen (5 Minuten). Praxis, Behandler:innen, Räume und Terminarten eintragen. Keine Kreditkarte für den Test.

2. Buchungslink teilen oder Widget einbinden (10 Minuten). Den Link in Google Business eintragen, auf Instagram setzen oder mit einer Zeile Code als Widget auf die Praxis-Website packen.

3. Patienten buchen automatisch. Erinnerungen, Bestätigungen und Folgetermine laufen im Hintergrund. Die Anmeldung ist wieder Anmeldung, nicht Telefonzentrale.

Was kostet die Software für Heilpraktiker?

Pro startet bei 29 Euro pro Monat für eine Behandlerin bzw. einen Behandler — mit Online-Buchung, Erinnerungen und Bewertungsmanagement. Business für 79 Euro pro Monat deckt Praxen mit mehreren Behandler:innen, Kalender-Synchronisation und erweiterten Auswertungen ab. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

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Häufige Fragen zur Heilpraktiker-Software

Macht term-in die GebüH-Abrechnung? Nein. term-in ist kein Abrechnungssystem und erstellt keine GebüH-Rechnungen. term-in deckt die Terminseite ab — Online-Buchung, Kalender, Erinnerungen, Bewertungen. Für die Privatabrechnung nutzt du weiterhin deine spezialisierte Software. term-in läuft parallel und ergänzt sie.

Ist term-in DSGVO-konform (Art. 9)? Ja, für die Daten, die term-in verarbeitet. Termin- und Kontaktdaten liegen auf Servern in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Diagnosen, Anamnese und Behandlungsdaten gehören nicht in term-in — die bleiben in deiner Praxisdokumentation.

Wie viele Terminausfälle reduziert term-in? Praxen mit aktiven Erinnerungen berichten meist von 50 bis 65 Prozent weniger No-Shows. Bei langen Privatzahler-Sitzungen ist jeder verhinderte Ausfall schnell ein dreistelliger Betrag.

Kann ich den Umsatz pro Patient erfassen? Ja, leicht: Behandlungswert pro Termin hinterlegen, einfache Inhaber-Statistik, Beleg-Upload. Das ist eine Übersicht — kein Kassensystem und keine Abrechnung.

Brauche ich IT-Kenntnisse? Nein. Einrichtung in unter einer Stunde, alles im Browser. Das Buchungswidget ist eine Zeile Code — oder du teilst einfach den Link.

Was passiert nach den 14 Testtagen? Du entscheidest. Passt es, wählst du Pro oder Business. Wenn nicht, endet der Test automatisch — keine Kündigung, keine Kosten, keine Kreditkarten-Falle.

Stand: 2026

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