Yoga-Software für DACH

Was ist Yoga-Software? Yoga-Software verwaltet Gruppenkurse, Einzel-Coachings und Abonnements parallel. Sie löst das Kernproblem der Nische: die Kombination aus festem Kurs-Stundenplan, individueller Teilnehmer-Verwaltung, Kartensystemen (10er, Monatskarte, Flat) und einer hohen Quote an Probestunden-Conversions.

Warum Yoga-Studios ein digitales Buchungssystem brauchen

Yoga-Studios leben von drei ineinandergreifenden Dynamiken, die ohne spezialisierte Software kaum zu skalieren sind. Erstens: der Kurs-Stundenplan. Typischerweise laufen 15 bis 30 Gruppenkurse pro Woche — Hatha, Vinyasa, Yin, Power, Pre/Postnatal, Kids. Jeder Kurs hat eine feste Zeit, einen Lehrer, eine maximale Teilnehmerzahl und unterschiedliche Preisstufen (Single, 10er, Monat, Jahr). Ein manueller Stundenplan oder Excel-Tabellen versagen spätestens bei 3 Lehrenden. Zweitens: die Karten- und Abo-Logik. Eine 10er-Karte ist 3 Monate gültig, eine Monatskarte startet am Kaufdatum und gilt genau 30 Tage, ein Jahres-Abo wird monatlich abgerechnet und pausiert im Urlaub. Ohne sauberes System verliert das Studio laufend Geld durch verschenkte Kurse oder unberechnete Überschreitungen. Drittens: die Probestunde. 25 bis 40 Prozent der Neukunden kommen über eine kostenlose oder vergünstigte Probestunde. Die Conversion zur Karten-Buchung läuft oft innerhalb der ersten Woche — dort muss das Studio automatisiert Follow-Ups schicken, sonst verliert es zwei Drittel der Probestunden-Teilnehmer an den nächsten Impuls.

Funktionen speziell für Yoga-Studios

term-in bildet die Besonderheiten dieser Nische nativ ab — ohne Workarounds, ohne überflüssige Features aus fremden Branchen.

Kurs-Stundenplan mit Wochen-Ansicht
Wochen-Template mit allen Kursen, Lehrern und Räumen. Änderungen gelten ab dem nächsten Kurs oder für einen einzelnen Termin.
10er-Karten und Abo-Verwaltung
Digitale Karten mit automatischer Abzugs-Logik. Monats-Abos mit SEPA-Lastschrift, Jahres-Abos mit monatlicher Abrechnung, Pausen-Funktion für Urlaub.
Teilnehmer-Liste pro Kurs
Jeder Kurs zeigt die angemeldeten Teilnehmer, Platzreserven, Warteliste. Der Lehrer sieht die Liste direkt im Tablet-Modus.
Automatische Probestunden-Follow-Ups
Nach der ersten Teilnahme läuft eine E-Mail-Sequenz mit Erfahrungsbericht, Karten-Angeboten und Kurs-Empfehlungen.
Einzel-Coaching parallel
Persönliche 1-zu-1-Termine haben einen eigenen Kalender mit individueller Preisstruktur.
Event- und Workshop-Verkauf
Einzelne Workshops (Retreat, Yin-Intensiv, Ausbildung) lassen sich als separate Events mit Kapazität und Anzahlung verkaufen.
Studio-App für Teilnehmer
Mitglieder sehen ihre Kurse, Kartenstand, buchen und stornieren in einer mobilen Oberfläche.

So läuft ein Arbeitstag mit digitalem System

Ein Dienstag in einem mittelgroßen Yoga-Studio: 6:00 Uhr startet der erste Kurs — Morning Hatha, 18 Teilnehmer, der Lehrer sieht die Liste auf dem Tablet und bemerkt eine neue Probestundenbesucherin. Um 9:00 Uhr läuft der Vinyasa-Mittagskurs mit Warteliste (22 angemeldet, 20 Plätze) — 5 Minuten vor Start sagt eine Teilnehmerin ab, das System benachrichtigt automatisch die erste Person auf der Warteliste. Um 11:00 Uhr bucht eine Neukundin eine Einzelstunde für nächste Woche, das Coaching-Paket von 5 Einheiten ist 260 Euro. Am Nachmittag geht eine Probestundenbesucherin von Montag in die automatisierte Follow-Up-Sequenz — E-Mail mit Workshop-Angebot und 10er-Karte zum Einstiegspreis. Um 18:00 Uhr beginnt der Abend-Vinyasa, parallel bucht ein Mitglied das 2-tägige Yin-Retreat im März mit 150 Euro Anzahlung. Um 20:30 Uhr schließt das Studio — 7 Kurse mit durchschnittlich 14 Teilnehmern, 3 Probestunden-Conversions zu 10er-Karten, 1 Retreat-Verkauf. Ein normaler Tag, den die Software komplett automatisiert verwaltet hat.

Preise und Einstieg

term-in startet bei 29 Euro pro Monat für Einzelplätze und kleine Betriebe. Die Business-Stufe mit mehreren Mitarbeitern und erweiterten Marketing-Funktionen kostet 79 Euro monatlich. Die Enterprise-Option für Ketten liegt bei 499 Euro mit Multi-Standort-Verwaltung. Alle Pläne beinhalten Online-Buchung, SMS-Erinnerungen, Kasse und DSGVO-konforme Datenhaltung. Es gibt keine Setup-Gebühr, die Einrichtung dauert etwa 60 bis 90 Minuten. Eine 14-tägige kostenlose Testphase läuft ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Alle Preise ansehen →

14 Tage gratis testen →

Yoga-Software in deiner Stadt

term-in ist in über 50 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Jede Stadt-Seite zeigt die lokalen Besonderheiten, typische Preispunkte und konkrete Yoga-Fallstudien aus der Region.

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Häufige Fragen

Was kostet eine Yoga-Studio-Software?Für Einzel-Studios zahlen Sie typischerweise 49 bis 99 Euro pro Monat. Größere Studios mit Mitgliederverwaltung, mehreren Lehrern und umfangreicher Kartenlogik liegen bei 89 bis 199 Euro monatlich. term-in deckt die Yoga-spezifischen Kernfunktionen ab 29 Euro ab — Kursplan, Teilnehmer-Management, 10er-Karten und SEPA-Abos.
Wie funktionieren digitale 10er-Karten?Der Teilnehmer kauft online eine 10er-Karte, das Guthaben wird im Profil hinterlegt. Bei jeder Kursbuchung wird automatisch ein Durchgang abgezogen. Die Gültigkeit ist zeitlich limitiert (meist 3 bis 6 Monate). Das System zeigt dem Teilnehmer vor jeder Buchung das verbleibende Guthaben und den Gültigkeits-Ablauf, sodass Karten selten verfallen.
Kann ich Probestunden kostenlos anbieten?Ja, und das ist einer der effektivsten Akquise-Hebel. Definieren Sie einen Promo-Code oder eine "Erste Stunde gratis"-Option für Neukunden. Das System trackt automatisch, wer eine Probestunde absolviert hat, und schickt eine Follow-Up-Mail-Sequenz mit Angeboten für die ersten 10er-Karte oder das erste Abo. Erfahrungswerte: 35 bis 50 Prozent der Probestunden-Teilnehmer werden zu zahlenden Mitgliedern.
Wie setze ich SEPA-Lastschriften ein?Für Monats- und Jahres-Abos ist SEPA die effizienteste Abrechnungsmethode. Die Teilnehmer unterzeichnen beim Online-Kauf ein Lastschriftmandat, die Software zieht monatlich automatisch ein. Studios mit SEPA-basierten Abos haben deutlich höhere Mitgliederbindung als solche mit Einzel-Kartenverkauf — laut Marktstudien etwa 30 bis 50 Prozent längere durchschnittliche Mitgliedschaftsdauer.
Was passiert bei Kurs-Ausfall durch den Lehrer?Der Kurs wird im System als "abgesagt" markiert, alle angemeldeten Teilnehmer erhalten automatisch eine Benachrichtigung mit Vorschlägen für Ersatzkurse in derselben Woche. Bei Karten-Buchungen wird der Abzug zurückgebucht, bei Monats-Abos wird die Ausfallzeit im nächsten Monat gutgeschrieben. So bleibt die Kundenzufriedenheit auch bei spontanen Ausfällen hoch.
Kann ich Online-Kurse parallel anbieten?Ja, moderne Yoga-Software unterstützt Hybrid-Formate. Ein Kurs kann gleichzeitig als Präsenz- und Online-Option gebucht werden. Teilnehmer erhalten einen Zoom- oder Jitsi-Link in der Buchungsbestätigung. Besonders in der Post-Pandemie-Phase haben sich Hybrid-Kurse als starker Wachstumstreiber etabliert.

Weitere Ressourcen

Neben dem Buchungssystem bieten wir ergänzende Werkzeuge an, die dir helfen, deinen Online-Auftritt systematisch zu verbessern: