Pilates-Software für DACH

Was ist Pilates-Software? Pilates-Software organisiert Gruppenkurse, Reformer-Einzelstunden und kleine Equipment-Gruppen. Die Nische verbindet Aspekte von Yoga-Studios (Kursplan, Abos) mit spezifischen Anforderungen des Reformer-Trainings (maximal 4 bis 6 Teilnehmer pro Klasse wegen der Geräte, individuelle Anpassung).

Warum Pilates-Studios ein digitales Buchungssystem brauchen

Pilates-Studios tragen eine ähnliche Komplexität wie Yoga-Studios, haben aber zwei eigenständige Herausforderungen. Erstens: die Equipment-Limitation. Ein Reformer-Kurs hat maximal 4 bis 6 Plätze, je nach Raumgröße und Geräte-Ausstattung. Ein Matten-Kurs kann 15 bis 20 Teilnehmer aufnehmen. Ohne klare Kapazitätslogik werden Kurse überbucht oder Teilnehmer verpassen Plätze. Zweitens: die individuelle Anpassung. Jeder Teilnehmer hat Bewegungseinschränkungen, Vorerkrankungen (Bandscheibenvorfall, Knieprobleme, Osteoporose) und Ziele. Die Trainerin muss beim Reformer individuelle Federstärken, Kopfstütze und Extensionen einstellen. Ein professionelles System hinterlegt diese Settings im Kundenprofil, sodass die Folgestunde ohne Verzögerung startet. Drittens: die Wiederbuchungs-Dynamik. Pilates-Teilnehmer kommen typischerweise 1- bis 2-mal pro Woche, sehr regelmäßig über viele Monate oder Jahre. Ein Monats-Abo mit festem Wochentermin ist das dominante Modell. Ohne automatische Wiederbuchung nach der letzten Stunde ("Montag, 18:00 Uhr, reserviert für die kommenden 4 Wochen") entstehen Lücken in der Auslastung.

Funktionen speziell für Pilates-Studios

term-in bildet die Besonderheiten dieser Nische nativ ab — ohne Workarounds, ohne überflüssige Features aus fremden Branchen.

Reformer-Kapazitäts-Limit
Jeder Reformer-Kurs hat eine individuelle Maximalbesetzung (4, 5 oder 6 Plätze). Das System sperrt Überbuchungen und eröffnet bei Absage automatisch die Warteliste.
Kundenprofil mit Federstärken-Notizen
Individuelle Einstellungen (Reformer-Federn, Kopfstütze, Box) werden im Profil hinterlegt. Die Trainerin sieht sie beim Kurs-Start direkt auf dem Tablet.
Feste Termin-Reservierung
Teilnehmer reservieren einen festen Wochentermin (zum Beispiel Montag 18:00 Reformer) für einen Monat oder länger.
Abo-Verwaltung mit SEPA
Monats-Abos mit 4 oder 8 Kursen werden automatisch per SEPA abgebucht und im Kundenprofil verrechnet.
Stundenplan-Ansicht mit Farbcodierung
Matten-, Equipment- und Einzelstunden sind farblich markiert. Lehrende sehen sofort, welche Klasse welche Vorbereitung erfordert.
Anamnese-Formular vor der ersten Stunde
Neukunden füllen digital Bewegungseinschränkungen und Ziele aus, bevor sie zur ersten Reformer-Stunde erscheinen.
Einzelstunden-Kalender
Parallel zum Gruppen-Kursplan läuft ein Kalender für 1-zu-1-Reformer-Stunden mit individueller Preisstruktur.

So läuft ein Arbeitstag mit digitalem System

Ein Mittwoch im Pilates-Studio mit 3 Reformern und einem Mattenraum: 8:00 Uhr startet ein Reformer-Kurs, 5 Teilnehmer — die Trainerin sieht auf dem Tablet die individuellen Federstärken der letzten Stunde. Eine neue Teilnehmerin hat gestern das Anamneseformular ausgefüllt, ihr Bandscheibenvorfall ist als Hinweis markiert. Um 9:30 Uhr läuft eine Matten-Klasse, 14 Teilnehmer. Parallel bucht online eine Neukundin die erste Reformer-Einzelstunde, inklusive Intake-Call 20 Minuten vorher. Um 12:00 Uhr startet die Reformer-Mittagsklasse, eine Teilnehmerin sagt 30 Minuten vorher ab — das System benachrichtigt automatisch die Warteliste, eine andere Teilnehmerin übernimmt. Am Nachmittag werden die Monatsabos für 4 Kunden automatisch per SEPA abgebucht. Um 18:00 Uhr beginnt die Abend-Reformer-Klasse, alle 6 Plätze sind seit 3 Wochen als Serien-Reservierung belegt. Um 20:30 Uhr Abschluss — 8 Kurse mit durchschnittlich 7 Teilnehmern, 2 neu abonnierte Mitglieder, 1 Einzelstundenbuchung. Eine ausgelastete Woche ohne Kalenderchaos.

Preise und Einstieg

term-in startet bei 29 Euro pro Monat für Einzelplätze und kleine Betriebe. Die Business-Stufe mit mehreren Mitarbeitern und erweiterten Marketing-Funktionen kostet 79 Euro monatlich. Die Enterprise-Option für Ketten liegt bei 499 Euro mit Multi-Standort-Verwaltung. Alle Pläne beinhalten Online-Buchung, SMS-Erinnerungen, Kasse und DSGVO-konforme Datenhaltung. Es gibt keine Setup-Gebühr, die Einrichtung dauert etwa 60 bis 90 Minuten. Eine 14-tägige kostenlose Testphase läuft ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Alle Preise ansehen →

14 Tage gratis testen →

Pilates-Software in deiner Stadt

term-in ist in über 50 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Jede Stadt-Seite zeigt die lokalen Besonderheiten, typische Preispunkte und konkrete Pilates-Fallstudien aus der Region.

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Häufige Fragen

Was kostet eine Pilates-Software?Für Einzelstudios typischerweise 49 bis 99 Euro pro Monat. Studios mit mehreren Reformern und umfangreicher Mitgliederverwaltung liegen bei 89 bis 199 Euro monatlich. term-in bietet die Pilates-Kernfunktionen ab 29 Euro im Monat — Kurskapazitäten, Kundenprofil mit Notizen, Serien-Reservierungen und SEPA-Abos.
Wie verwalte ich individuelle Reformer-Einstellungen?Im Kundenprofil gibt es ein Freitext-Feld oder strukturierte Felder für Federstärken, Kopfstütze, Boxen und weitere individuelle Anpassungen. Die Trainerin aktualisiert das Profil nach jedem Kurs, sodass die Folgestunde ohne zusätzlichen Aufwand beginnt. Das erhöht die Kundenzufriedenheit merklich, weil jede Stunde direkt am individuellen Niveau ansetzt.
Wie gehe ich mit Ausfällen im Monats-Abo um?Standard-Monats-Abos (zum Beispiel 8 Kurse für 119 Euro) haben eine feste Anzahl Kurse pro Monat. Fallen Kurse durch den Teilnehmer aus, gelten die Studio-Regeln — meist können 1 bis 2 Kurse in den Folgemonat mitgenommen werden. Bei Studio-bedingten Ausfällen (Lehrer krank) wird automatisch gutgeschrieben oder die Laufzeit verlängert.
Kann ich Probestunden für Reformer anbieten?Ja, typischerweise als "Reformer Erstberatung" — eine 30- bis 45-minütige Einzelstunde zum Einstiegspreis (zum Beispiel 35 Euro). Dabei klärt die Trainerin Bewegungseinschränkungen, zeigt die Grundeinstellung und entscheidet, welche Kurse passen. Die Conversion-Rate zu einem Monats-Abo liegt bei 50 bis 70 Prozent — deutlich höher als bei Standard-Probestunden.
Wie viele Reformer brauche ich für den Start?Ein profitables Small-Studio-Modell startet mit 4 bis 6 Reformern. Das erlaubt ein Kursformat mit 4 Teilnehmern plus 1 bis 2 Reformern für Einzelstunden. Je nach Auslastung wächst das Studio in 6 bis 12 Monaten auf 8 bis 10 Reformer. Die Software ist kapazitätsunabhängig und wächst ohne zusätzliche Lizenzkosten mit.
Kann ich Workshops separat verkaufen?Ja, spezielle Workshops (zum Beispiel "Rücken-Intensiv" oder "Pilates für Schwangere") lassen sich als eigenständige Events mit eigenem Preis und eigener Kapazität anlegen — unabhängig vom normalen Monats-Abo. Teilnehmer können sich direkt online anmelden, Anzahlungen werden je nach Preis empfohlen.

Weitere Ressourcen

Neben dem Buchungssystem bieten wir ergänzende Werkzeuge an, die dir helfen, deinen Online-Auftritt systematisch zu verbessern: