Booksy ist eine der weltweit groessten Buchungsplattformen fuer Beauty und Wellness. In den USA und Grossbritannien ist Booksy etabliert und beliebt. In Deutschland ist die Situation anders: Der Marktplatz ist kleiner, die Bekanntheit geringer, und die Konkurrenz durch lokale Anbieter wie Shore und Treatwell staerker.
Was Booksy gut macht: Die App ist modern und benutzerfreundlich, sowohl fuer Saloninhaber als auch fuer Kunden. Die Kalenderverwaltung funktioniert reibungslos. Die Marktplatz-App hat gute Bewertungen im App Store. Und der Kundenservice ist erreichbar und hilfsbereit.
Wo Booksy schwaeachelt in Deutschland: Der Marktplatz bringt deutlich weniger Neukunden als in den USA. Die deutsche Bevoelkerung nutzt eher Google Maps und Treatwell um Salons zu finden, nicht die Booksy-App. SMS-Kosten kommen on top. Und die Integration mit deutschen Kassensystemen und Buchhaltungssoftware ist eingeschraenkt.
Booksy Biz startet bei 29.99 Euro pro Monat fuer das reine Buchungssystem ohne Marktplatz. Dafuer bekommen Sie: Kalender, Kundenverwaltung, Erinnerungen, und basic Berichte. Fuer die meisten Salons reicht das als Verwaltungstool.
Booksy Boost kostet 49.99 Euro und schaltet den Marktplatz frei: Ihr Salon erscheint in der Booksy-App und Kunden koennen Sie dort finden und buchen. Zusaetzlich gibt es erweiterte Marketingfunktionen und prioritaeren Support.
Was nicht im Preis enthalten ist: Zahlungsgebuehren wenn Sie Booksy Payments nutzen. Werbepakete um im Marktplatz weiter oben zu erscheinen, ab 50 Euro pro Monat. Und SMS-Kosten fuer Erinnerungen und Marketing. In Summe kann Booksy bei aktiver Nutzung auf 100-150 Euro monatlich kommen.
term-in ist speziell fuer den deutschen Markt entwickelt. Die Software, der Support und alle Texte sind auf Deutsch. DSGVO-Konformitaet ist eingebaut, nicht nachgeruestet. Und der wichtigste Unterschied: term-in hat KI-basierte Buchung die sich wie eine WhatsApp-Nachricht anfuehlt, waehrend Booksy einen klassischen Kalender nutzt.
Preisvergleich: term-in Pro kostet 29 Euro, Booksy Biz 29.99 Euro, fast gleich. Aber bei term-in sind SMS-Erinnerungen inklusive, bei Booksy kosten sie extra. Google-Bewertungsanfragen sind bei term-in inklusive, bei Booksy muessen Sie das manuell machen oder ein Extra-Tool nutzen. Und term-in hat keinen Marktplatz, was bedeutet: keine Provision, keine Abhaengigkeit, keine Konkurrenten auf Ihrer Profilseite.
Fuer wen Booksy trotzdem Sinn macht: Wenn Ihr Salon viele internationale Kunden hat die Booksy kennen und nutzen, zum Beispiel in Berlin oder Muenchen mit vielen Expats. Oder wenn Sie bereits eine grosse Follower-Basis in der Booksy-App haben und der Wechsel bestehende Kunden verwirren wuerde.
Shore bietet mehr Funktionen als Booksy: integriertes Kassensystem, Marketing-Automatisierung, Website-Baukasten, und tiefe Integration mit deutschen Steuer- und Buchhaltungssystemen. Fuer Salons die eine All-in-one-Loesung suchen, ist Shore die bessere Wahl als Booksy.
Der Nachteil von Shore: Hoeherer Preis ab 39 Euro, Komplexitaet bei der Einrichtung, und kein Marktplatz fuer Neukundengewinnung. Wenn Sie ein umfassendes System brauchen und bereit sind sich einzuarbeiten, waehlen Sie Shore. Wenn Sie ein einfaches Buchungssystem mit modernem UX wollen, waehlen Sie term-in oder Booksy.
Drei klare Signale: Erstens, Sie zahlen Booksy Boost aber der Marktplatz bringt weniger als 10 Neukunden pro Monat. Dann zahlen Sie 50 Euro fuer nichts. Zweitens, Ihre Kunden buchen nicht ueber die Booksy-App sondern ueber Ihre Website oder per Telefon. Dann brauchen Sie keinen Marktplatz. Drittens, Sie wollen KI-basierte Buchung die moderner wirkt als ein Kalender-Widget.
Der Wechsel dauert einen Tag: Daten exportieren, term-in einrichten, Kunden informieren. Das groesste Risiko: Kunden die ausschliesslich ueber die Booksy-App buchen, muessen Sie aktiv auf den neuen Kanal umleiten. Eine SMS an alle Booksy-Kunden mit dem neuen Buchungslink reicht.
term-in bietet 14 Tage kostenlose Testphase. Testen Sie parallel zu Booksy, und wenn es funktioniert, kuendigen Sie Booksy am Ende des Monats. Null Risiko, maximale Flexibilitaet.
Fresha ist ein weiterer Konkurrent den Booksy-Nutzer in Betracht ziehen sollten. Das Grundsystem ist kostenlos, Fresha verdient stattdessen an Zahlungsgebuehren und optionalen Marketingfunktionen. Fuer Salons die kein monatliches Abo zahlen moechten, klingt das attraktiv. In der Praxis kommen die Kosten aber durch die Hintertuer: Jede Kartenzahlung ueber Fresha kostet 2.19 Prozent plus 20 Cent. Bei 200 Kartenzahlungen pro Monat mit einem Durchschnittspreis von 40 Euro sind das ueber 200 Euro monatlich an Gebuehren. Zudem ist Fresha stark auf den angloamerikanischen Markt ausgerichtet. Der Support antwortet auf Englisch, die Dokumentation ist englischsprachig, und Integrationen mit deutschen Steuer- und Buchhaltungssystemen fehlen weitgehend. Fuer Salons die ein deutschsprachiges System mit klaren monatlichen Kosten bevorzugen, ist term-in die transparentere Wahl: 29 Euro pro Monat, alles inklusive, keine versteckten Transaktionsgebuehren.
Kostenloser Check: Wie digital ist Ihr Salon? Score in 60 Sekunden →
Alles aus einer Hand — ab €499/Monat
Website, KI-Buchung, Google Ads, SEO, Bewertungen — wir uebernehmen alles.
Enterprise entdecken →Online-Buchung, SMS-Erinnerungen, Google-Bewertungen. 14 Tage kostenlos.
Jetzt testen →